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Firmen Coaching

7. Anders reden – anders sein

Wenn es uns gelingt, Kommunikation so zu gestalten, dass wir

  • echten Kontakt herstellen und
  • mehr in der Gegenwart leben,

dann haben wir eine wesentliche Hürde auf dem Weg zum gelingenden Leben genommen. Beide Ziele sind offensichtlich sinnvoll, denn Sprechen ohne wirklichen Kontakt zu haben, ist so blöd wie das Grübeln über die Zukunft und das „Bitterln“ über die Vergangenheit.

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6. Selbstwert = Kontostand?

Hast du was, bist du was?

Hast du nix, bist du was. Bist du nix, hast du was? Oder was?
Andere müssen herhalten, wenn wir uns selbst nicht lieben. Sie sollen dann Seelenwüsten bewässern mit Anerkennung, Verständnis, Zugewandtheit, Geld – eben mit allem, was wir uns selbst nicht geben. Dieser fatale Mechanismus ist für Machtspiele, Mobbing, Intrigen, Täter-/ Opferspiele und ähnliches verantwortlich. Zu einem gelingenden Leben gehört ein starker Selbstwert, mit dem wir andere fördern können, anstatt irreale Erwartungen an sie heranzutragen.

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5. Kritik kritisch sehen und produktiv nutzen

Wollen wir unsere Lebens- und Arbeitszufriedenheit erhöhen, dann ist es in einer Leistungs-, Druck- und Stressgesellschaft dringend erforderlich, sich von Kritik nicht vernichten zu lassen.

Im Workshop geht es um folgende Punkte:

  • Woran erkenne ich ungerechte Kritik?
  • Wie kann ich gelassen bleiben, wenn Kritik nicht gerechtfertigt ist?
  • Wie kann ich ganz konkret auf berechtigte, wie auf unberechtigte Kritik reagieren?

Übergreifendes Ziel: Mehr Spaß und Leichtigkeit in Arbeit und Leben bringen: dadurch Energie- und Effizienzsteigerung.

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4. Work-Life-Integration

Früher: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Später: Arbeit ist Vergnügen.


Wer lebt, um zu arbeiten, überzeugt nicht, weil er scheinbar nichts Besseres mit seinem Leben anzufangen weiß, als sich in der Arbeit zu verschleißen. Wer aber arbeitet, um zu leben, ist ähnlich schlecht bedient, weil für ihn die Arbeit ein notwendiges Übel zu sein scheint, damit er überhaupt leben kann. Der durch diese Grundhaltung verzerrte Stellenwert der Arbeit ist Nährboden für Unzufriedenheit, Frust, Stress, für den unproduktiven Umgang mit Sachzwängen und so manches Dilemma wie Expansionsaufträge bei gleichzeitigem Ressourcenabbau. Der Ausstieg aus dieser Grundhaltung gelingt viel leichter als uns Mußekiller und Leistungsmonster weismachen wollen.
Bei der Work-Life-Integration geht es darum, durch eine inwendig verankerte und rationale Erschließung des wirklich Wichtigen in einen neuen Arbeits- und Lebensgeist zu kommen, der Freude, Kreativität, Teambewusstsein, aber auch mehr Individualität und Produktivität freisetzt.

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2. Zeit-Seminar

Zeit beschaffen - nicht totschlagen


„Zeit gewinnen wir nicht durch immer minutiöseres Zeit­mana­gement, sondern durch einen anderen Umgang mit unserem Leben.“ Zeitdruck, Zeitmangel, Zeitverlust und gähnende Langeweile haben damit zu tun, wie die Zeit mit uns umgeht. Wie wäre es, wenn wir stattdessen mit der Zeit umgingen – uns gar eine gänzlich andere Zeiterfahrung erjubelten? Ute Lauterbach zeigt, wie dies in 13 Schritten der Zeitbeschaffung gelingt. Eigentlich reichte die Zeit immer, wenn es weniger „Wofür“ gäbe. Je erfüllender unser Wofür, umso weniger spüren wir das Vergehen der Zeit, umso weniger spüren wir das Vergehen der Zeit, umso mehr Zeit scheinen wir zu haben. Vielleicht gibt es die Zeit gar nicht. Aber das erklär dir mal selbst, wenn du grad im Stress bist.

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