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Spielverderber des Glücks

... mit Lösungs- und Aufbruchsfragen zu
allen Glückssaboteuren

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Glücklichsein könnte so einfach sein, wären wir nicht mit Sörgel-, Nörgel-, Grübel- und Trübelgedanken beschäftigt! In einer Reise durch 54 Lebensbereiche von "Arbeit" über "Langeweile", "Liebeskummer" bis hin zu "Wut und Ärger" werden die Spielverderber des Glücks entkräftet. Witzige Beispiele, Lösungsfragen und Impulse für eine neue Einstellung sowie die von Ute Lauterbach entwickelten "Koans" lassen ein lustvolles Trainingsprogramm entstehen, mit dem wir uns von unseren Kopf- und Herzbeschwerern befreien können.

 

Ute Lauterbach, Spielverderber des Glücks
Kösel Verlag München, 2001
Mit Illustrationen von Isolde Schmitt-Menzel
ISBN 3-466-30543-8 / Klappenbroschur
220 Seiten, Deutschland: € 15,95 / Österreich: € 16,40 / Schweiz: CHF 29,10

 

Rezensionen


 

Rezension von Barbara Berckhan
Einladung zum Glücklichsein


Es wird heiß ersehnt und massenhaft gesucht: das Glück. Und wie die Jäger des verlorenen Schatzes, können wir an vielen falschen Stellen danach graben. Aber es gibt Schatzkarten, die uns verraten, wo sich das Glück versteckt hält. So eine Schatzkarte ist das Buch "Spielverderber des Glücks" von Ute Lauterbach. Sie zeigt direkt auf uns selbst. Unsere Lebensfreude und unser Glück sind nie auch nur einen Millimeter von uns entfernt. Sie sind lediglich verdunkelt. Eingehüllt von allerlei Unrat, wie negativen Lebensprogrammen, deprimierenden Sorgengedanken und anderen Gemütsverklebern. Und genau von diesen Spielverderbern heißt es Abschied nehmen. Ute Lauterbach geht dabei ganz praktisch vor. Zuerst kommt das Unerledigte dran. All das Zeug, das uns die Kraft raubt, weil es den Schreibtisch und den Kopf belastet. Anschließend packt sie die heißen Eisen an. Ganze vierundfünfzig Lebensthemen nimmt sie sich vor und putzt dort alles weg, was dem Glück im Wege steht. Und auch mein Leib- und Magenthema ist dabei: Wie wir aus den Verwicklungen herauskommen und die alltäglichen Plagegeister auf Abstand halten können. Ute Lauterbach schreibt augenzwinkernd und direkt. Es sind ihre einfachen Sätze, Fragen und Geschichten, die uns aus unserem Denkgefängnis befreien. Diese kleinen Kostbarkeiten sind hochdosiert. Ich empfehle Ihnen, nicht alles auf einmal zu schlucken. Glücklicherweise können Sie das Buch kreuz und quer lesen. Suchen Sie sich das Thema heraus, das Ihnen gerade Kopfzerbrechen macht. Oder blättern Sie darin herum und schauen Sie, welcher Satz Sie belebt und erheitert. Denn ein einziger glücklicher Gedanke kann Ihre Lebensfreude glatt verdoppeln.
Barbara Berckhan

 


 

Rezension von Elke Diehl
Spielverderber des Glücks

Journalistinnenbund e.V., Heft 47, August bis Oktober 2002


Als "Spielverderber des Glücks" bezeichnet die Autorin Ute Lauterbach jene Faktoren, die Menschen daran hindern, mit Zuversicht, stimmigen Gefühlen und ohne Ängste ihr Leben wahrzunehmen. In ihrem. gleichnamigen Buch stellt sie sieben Wege zum freien Kopf vor - Grundvoraussetzung dafür, das loszuwerden, was am Glücklichsein hindert. Dabei werden wichtige Stationen auf den einzelnen Wegen ausführlich erläutert, so etwa die Kunst des vorurteilsfreien Fragens, mit der schon Sokrates versuchte, die in einem Menschen liegende richtige Erkenntnis hervorzulocken.


Das "Trainingscamp", das zur "Enthauptung der Spielverderber" fit macht, umfasst von "Altern" und "Angst" über "Rücksichtnahme" bis zu "Wiederholungszwang", "Wut" und "Ziele" über 50 Lebensgebiete, in denen die jeweils eigene "Glückskompetenz" entwickelt werden kann. Dass das Ganze auf einem philosophischen Fundament steht, wird spätestens im letzten Kapitel über das "Philosophische Hinterstübchen" klar, wo es um die theoretischen Grundlagen des Trainingserfolges geht.


Zu einem dreiwöchigen Seminar der Autorin, das Anfang April in Altenkirchen stattfand, kamen über 20 TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit der Weg zum Ziel, das eigene Potenzial zu entfalten, möglichst erlebnisnah und anschaulich gestaltet wurde, spickte Ute Lauterbach ihr umfangreiches Programm mit vielen Beispielen, praktischen Übungen sowie Kostproben aus Dichtung und Musik. Vielen hat der "Urlaub" inklusive "Verfrechung" gut getan.


Für alle, die vorerst nur theoretisch auftanken wollen oder ihre Spielverderber loswerden wollen, dieser Lesetipp zum Einsteigen ins Thema.
Elke Diehl



Rezension von Elke Diehl
Lebenshilfe / Ute Lauterbach empfiehlt: Glücklich werden, aber dalli!

Rheinischer Merkur, Nr.1, 2002

Es sind bekanntlich immer die anderen schuld, wenn alles anders kommt. Damit ist Schluss.
Mit Lust und Leichtigkeit loswerden, was uns am Glücklichsein hindert: Das ist die Quintessenz des neuesten Buches der Philosophin Ute Lauterbach. Auf intelligent-humorvolle Art stellt sie darin "sieben Wege zum freien Kopf" vor, denn: Je freier der Kopf, desto weniger sind wir in vermeintliche Sachzwänge und Nöte verstrickt.

 


Dabei werden wichtige Stationen auf den einzelnen Wegen ausführlich erklärt, so etwa die Kunst des vorurteilsfreien Fragens, mit der schon Sokrates versuchte, die in einem Menschen liegende richtige Erkenntnis hervorzulocken. Die Autorin vertritt die Auffassung, dass Glück als "Lebenselixier und Kostbarkeit" nicht das Privileg weniger ist, sonder von jedem Menschen "riskiert" werden kann.
Umso wichtiger sei es, die Miesmacher des eignen Glücks zu kennen, um sie dann aufs Korn zu nehmen. Doch erst einmal reagieren die meisten Menschen emotional auf ihre "Spielverderber" und werden damit zu Darstellern im Film ihres "inneren Heimkinos". Gegen diesen "Schmutzfilm", wie ihn die Autorin nennt, soll das Buch eine Art "Putzlappen mit Wischanleitung" sein. Eine Formel lautet: "Je weiter wir von unserer Lebensfreude entfernt sind, desto dicker die Schmutzschicht." Auch dann sollte man nicht verzagen, die "Bereitschaft zum Versuch" ist bereits ein "Zipfel unseres Glücks".


Beim Lesen wird deutlich, dass die vielfältigen Erfahrungen der Leiterin des Instituts für psycho-energetische Integration im philosophisch-therapeutischen Bereich aus Vorträgen, Seminaren und Beratungstätigkeit in das Buch eingeflossen sind und für die nötige Praxisnähe sorgen. So wird in dem zahlreichen Illustrationen, Lösungs- und Phantasiefragen, Aphorismen, Sinnigem und (scheinbar) Unsinnigem sowie liebevoll ausgewählten philosophischen und literarischen Zitaten aufgelockerten Text durchweg auf abstrakte Abhandlungen verzichtet.


Praxisorientiert bleibt es auch dann, wenn es etwa darum geht, ein neues Kommunikationsmodell vorzustellen, Projektionen zu entlarven oder Abstand von den Verwicklungen des Alltags zu gewinnen, um den "archimedischen Punkt" in sich zu finden, eine "innere Friedenszone" als unerschütterlichen Platz, den der Geist bei Bedarf jederzeit aufsuchen kann.
Das "Trainingscamp", das zur "Enthauptung der Spielverderber" fit macht, umfasst von "Altern" und "Angst" über "Rücksichtnahme" bis zu "Wiederholungsquatsch", "Wut" und "Ziele" 54 alphabetisch geordnete Lebensgebiete, auf denen die jeweils eigene "Glückskompetenz" entwickelt werden darf.


Am Ende jedes Trainingsbereiches kann mithilfe von aus dem Zen-Buddhismus abgeleiteten Koans die Befreiung des eigenen Geistes noch einmal zusätzlich geübt werden. Die "Putztournee", zu der das Buch auf spielerische Weise einlädt, ist zu vergleichen mit einer Reise zu einem anderen "Bewusstseinsterrain", auf dem eigentlicher Sinn und Tiefe erlebt werden kann.
Dass trotz der lockeren Schreibweise die immer wieder für Überraschungen und Aha-Erlebnisse sorgenden Denkanstöße auf einem breiten philosophischen Fundament stehen, wird spätestens beim Ausflug in das "philosophische Hinterstübchen" klar, wo es um die theoretischen Grundlagen des "Putzerfolgs" geht.


Hier werden von Platon über Aristoteles bis zu Heidegger die Klassiker der Philosophie so interpretiert, dass auch weniger Geübte einen Zugang zu ihren Kernaussagen bekommen. Für alle, die an einer Sinnreise der etwas anderen Art interessiert sind , enthält das Buch viele Anregungen, Fragestellungen und Impulse zur Selbsterkenntnis.

Elke Diehl

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