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Jammern mit Happy End

... mit integriertem Lach- und Befreiungseffekt

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Happy End?

Wann? Nach der Trennung? Nach dem Verlust? Nach dem ewigen Scheitern im selben Mist? Am Ende des Lebens? Ist es überhaupt möglich? Ja, ein Happy End ist möglich, wenn wir unerquickliche Gewohnheiten – besonders die Jammerlapperei – knacken, bevor wir geknickt werden. Empowerment für unseren Gestaltungswillen. Rückenwind für unsere Sehnsucht. Wie? „Jammern mit Happy End” lesen

Dr. Eckart von Hirschhausen sagt:

"Wir Deutschen haben ja im Hirn nicht nur den Stirnlappen und den Schläfen­lappen, wir haben da auch noch den Jammerlappen. Ute Lauterbach sagt endlich Ja zum Jammerlappen. Statt ihn halb­herzig auszu­wringen, haut sie ihn uns mit der ganzen Absurdität des Daseins um die Ohren, bis die Tränen fließen – vor Lachen. Endlich ein weiblicher Watzlawick. Humor hilft heilen."


Ute Lauterbach, Jammern mit Happy End
Kösel Verlag München, 2009
ISBN/EAN: 978-3466-30836-1
128 Seiten, Mit Cartoons von Peter Gaymann
€ 12,95 [D] € 13,40 [A]
CHF 23.90
Format: 11,1 x 19,0 cm


Rezension aus den Bibliotheksnachrichten (Österreich), 2/2010
Jammern mit Happy End

Zeig mir, wie ich jammere, und lachend höre ich damit auf. (PP)

Die Welt ist schlecht und dein Partner ein schlampiger Hallodri. Keiner versteht dich und lieben tut dich auch keiner. Sogar lachen tun sie über dich. In so einem Fall ist eigentlich nur mehr das Ende eine Erlösung, oder? Nicht unbedingt. Bekommt man sein negatives Gedankenkarussell erst einmal so richtig - in aller komischen Brutalität - vorgeführt, so tritt bei den meisten von uns ein beschämtes Schmunzeln und eine kleine Erkenntnis zutage. Bin ich wirklich so schlimm? Das hätte ich mir gar nicht gedacht!

Genau das tut Ute Lauterbach mit uns LeserInnen. Sie übertreibt, malt schwarz und trifft uns dabei bis ins Mark, denn den einen oder anderen Jammergedanken kann keiner von uns leugnen. Liest man von seinen eigenen Miesepeterlaunen, entsteht plötzlich ein Gefühl des Vertrauens. Die, die das geschrieben hat, kennt mich so genau, der muss ich nichts mehr erklären, die trifft es auf den Punkt. Die Dame versteht mich und mein Gejammer, das sich bei näherer Betrachtung und solch einer Überzeichnung in sich selbst aufzulösen scheint. Sozusagen: Jammern - Jammerecho - Lächeln - Happyend.

Die Autorin schafft es mit diesem Buch, die Wurzel allen Übels aufzuzeigen und die LeserInnen dabei auch noch zum Lachen zu bringen. Eine Kombination, die ich als sehr bemerkenswert erachte. Sind Bücher zu diesem Thema doch zumeist Ratgeber, bei denen man eher den erhobenen Zeigefinger als Humor wahrnimmt. Ein wahres Lesevergnügen beschert nicht nur der Inhalt, sondern auch die sehr kurzen Kapitel, die eingestreuten Comics und das kleine Format. Alles in allem ein gelungenes, rundes Ganzes.

Martina Wuchta

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