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Firmencoaching

„Knackpunkte eines gelingenden Lebens”
-sich selbst und Firmen navigieren-

Die Workshops werden von Ute Lauterbach geleitet. Bei Interesse sprechen Sie
uns bitte für ein individuelles Angebot an.

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1. Lässig scheitern auf dem Weg zum Erfolg

Lässiges Scheitern ist besser als verbissene Erfolge. Leichte Erfolge basieren auf der Bereitschaft zu scheitern. Können Sie es sich nachsehen, wenn Sie beruflich, beziehungsmäßig und menschlich scheitern? Gekonnt scheitern ist hohe Lebens-kunst. Nicht mehr erfolgsgeil am Wesentlichen und an persönlicher Erfüllung vorbeirasseln, sondern dem, was wirklich zählt, Herz und Kopf öffnen. Entspannt scheitern - ein Meilenstein auf dem Weg zum Erfolg. Wollen Sie lässiger scheitern? Wollen Sie mehr Lebenserfolg als Arbeitserfolg? Wollen Sie einen Club für lässiges Scheitern eröffnen? Oder keinen? Haben Sie noch Lust auf Leistungsviren? In diesem Seminar steigen Sie ins Umsteigen ein.

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3. Was will ich wirklich wirklich?

Wenn das Ziel keine Begeisterung mehr auslöst, bin ich auf dem Irrweg.
Ziele ohne Sinn sind hohl und Sinn, der nicht durch Ziele eine Form findet, ist schon fast ein Widersinn. Wirklicher Erfolg braucht also eine gute Balance zwischen Sinnstiftung und Formgebung, zwischen innerstem Berufungsgefühl und äußerem Schaffen. Was wollen wir im Leben wirklich erreichen und wie? Eine nach innen und außen stimmige, bis ins Detail durchdachte Mission (was) – Vision (wie) kann zum Erfolg und Glück bewirkenden Fokus und Leitstern werden. Die konkrete Zielsetzung ist erst der dritte Schritt beim Lebensentwurf und ergibt sich dann beinahe von selbst.
Entscheidend ist auch, dass der äußere Erfolg lediglich Ausfluss einer gut integrierten Erfolgspersönlichkeit ist, da er sonst keine Freude bescherte, wodurch er letztlich sinnlos bliebe.
Ziele des Workshops sind daher:

  • Eine genaue Ausarbeitung des individuellen Leitsterns
  • Der Nachweis wie leicht Zielsetzungen sind, wenn der Leitstern klar ist
  • Strategien zur Entwicklung einer Erfolgspersönlichkeit vermitteln und anprobieren

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5. Kritik kritisch sehen und produktiv nutzen

Wollen wir unsere Lebens- und Arbeitszufriedenheit erhöhen, dann ist es in einer Leistungs-, Druck- und Stressgesellschaft dringend erforderlich, sich von Kritik nicht vernichten zu lassen.

Im Workshop geht es um folgende Punkte:

  • Woran erkenne ich ungerechte Kritik?
  • Wie kann ich gelassen bleiben, wenn Kritik nicht gerechtfertigt ist?
  • Wie kann ich ganz konkret auf berechtigte, wie auf unberechtigte Kritik reagieren?

Übergreifendes Ziel: Mehr Spaß und Leichtigkeit in Arbeit und Leben bringen: dadurch Energie- und Effizienzsteigerung.

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7. Anders reden – anders sein

Wenn es uns gelingt, Kommunikation so zu gestalten, dass wir

  • echten Kontakt herstellen und
  • mehr in der Gegenwart leben,

dann haben wir eine wesentliche Hürde auf dem Weg zum gelingenden Leben genommen. Beide Ziele sind offensichtlich sinnvoll, denn Sprechen ohne wirklichen Kontakt zu haben, ist so blöd wie das Grübeln über die Zukunft und das „Bitterln“ über die Vergangenheit.

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2. Zeit-Seminar

Zeit beschaffen - nicht totschlagen


„Zeit gewinnen wir nicht durch immer minutiöseres Zeit­mana­gement, sondern durch einen anderen Umgang mit unserem Leben.“ Zeitdruck, Zeitmangel, Zeitverlust und gähnende Langeweile haben damit zu tun, wie die Zeit mit uns umgeht. Wie wäre es, wenn wir stattdessen mit der Zeit umgingen – uns gar eine gänzlich andere Zeiterfahrung erjubelten? Ute Lauterbach zeigt, wie dies in 13 Schritten der Zeitbeschaffung gelingt. Eigentlich reichte die Zeit immer, wenn es weniger „Wofür“ gäbe. Je erfüllender unser Wofür, umso weniger spüren wir das Vergehen der Zeit, umso weniger spüren wir das Vergehen der Zeit, umso mehr Zeit scheinen wir zu haben. Vielleicht gibt es die Zeit gar nicht. Aber das erklär dir mal selbst, wenn du grad im Stress bist.

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4. Work-Life-Integration

Früher: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Später: Arbeit ist Vergnügen.


Wer lebt, um zu arbeiten, überzeugt nicht, weil er scheinbar nichts Besseres mit seinem Leben anzufangen weiß, als sich in der Arbeit zu verschleißen. Wer aber arbeitet, um zu leben, ist ähnlich schlecht bedient, weil für ihn die Arbeit ein notwendiges Übel zu sein scheint, damit er überhaupt leben kann. Der durch diese Grundhaltung verzerrte Stellenwert der Arbeit ist Nährboden für Unzufriedenheit, Frust, Stress, für den unproduktiven Umgang mit Sachzwängen und so manches Dilemma wie Expansionsaufträge bei gleichzeitigem Ressourcenabbau. Der Ausstieg aus dieser Grundhaltung gelingt viel leichter als uns Mußekiller und Leistungsmonster weismachen wollen.
Bei der Work-Life-Integration geht es darum, durch eine inwendig verankerte und rationale Erschließung des wirklich Wichtigen in einen neuen Arbeits- und Lebensgeist zu kommen, der Freude, Kreativität, Teambewusstsein, aber auch mehr Individualität und Produktivität freisetzt.

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6. Selbstwert = Kontostand?

Hast du was, bist du was?

Hast du nix, bist du was. Bist du nix, hast du was? Oder was?
Andere müssen herhalten, wenn wir uns selbst nicht lieben. Sie sollen dann Seelenwüsten bewässern mit Anerkennung, Verständnis, Zugewandtheit, Geld – eben mit allem, was wir uns selbst nicht geben. Dieser fatale Mechanismus ist für Machtspiele, Mobbing, Intrigen, Täter-/ Opferspiele und ähnliches verantwortlich. Zu einem gelingenden Leben gehört ein starker Selbstwert, mit dem wir andere fördern können, anstatt irreale Erwartungen an sie heranzutragen.

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8. Lebenskunst auf den Punkt gebracht

Lebenskunst: bedingungslos an sich selbst und das Leben glauben
Lebenskunst bedeutet unterm Strich, mit sich und der Welt im Frieden zu sein. Das Leben beutelt uns immer wieder. Und irgendwann endgültig.
Lebenskunst ist daher, nicht zum Beutel zu werden, sondern Kraft und Würde zu einem munteren Trotzdem immer wieder aufzubringen.
Und Lebenskunst ist ...
... den Tag schon vor dem Abend zu loben
... immer wieder neu anzufangen
... Unbilden umzubilden
... Inkonsequenz zu feiern
... von einem Fettnapf in den nächsten zu treten
... die Zeit loszulassen
... sich selbst loszulassen
... das Wesentliche zu umarmen
... jammern mit Happy End
Lebenskunst kann auch sein, auf Lebenskunst, Glück, Traumpartner und Erfolg großzügig zu verzichten. Schlendern Sie mit Ute Lauterbach über 36 Spielplätze der Lebenskunst, und bringen Sie sich selbst auf den Punkt Ihrer tiefsten Sehnsucht. Konkrete Übungs- und Vollzugsspuren werden direkt beschritten.

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