ute-lauterbach-logo-500x90px

  • headerbild08
  • headerbild07
  • headerbild06
  • panorama-sel1
  • headerbild04
  • headerbild03
  • headerbild02
  • headerbild01
  • panorama1
  • panorama2
  • panorama3
  • panorama4
  • panorama5
  • panorama6
  • panorama7
  • panorama-sel2
  • panorama-sel4
  • panorama-sel5
  • panorama-sel6
  • panorama-sel7
  • panorama-sel8
  • panorama-sel9
  • panorama-sel10
  • panorama-sel11
  • panorama-sel12
  • panorama-sel13
  • panorama-sel14
  • panorama-sel15
  • panorama-sel16
  • panorama-sel17
  • panorama-sel18
  • panorama-sel19
  • panorama-sel20
  • panorama-sel21
  • panorama-sel22
  • panorama-sel23
  • panorama-sel24
  • panorama-sel25

Liebesrausch und Liebeshölle

Liebe und Verliebtheit können uns in die schönsten und leidvollsten Seelenzustände werfen. Im Rausch fühlen wir uns zu uns selbst hingeführt – in der Hölle von uns selbst getrennt. In diesem Vortrag werden anhand berühmter Liebesgedichte die verschiedensten Spielarten im Liebestheater aufgezeigt, und es wird eine Vision vorgestellt, wie wir den Liebesfallen entgehen und eine lebendige Beziehung führen können.

Drucken E-Mail

Neu anfangen

Ja, sofort würde ich neu anfangen und springen würde ich ins endgültige Glück oder zu mir selbst oder auch über mich hinaus – ja augenblicklich, wenn sich grad’ noch die Umstände änderten und ich nicht ich wäre und noch zehntausend andere kleine Bedingungen erfüllt wären. In diesem Vortrag sollen Spuren zu einem ziemlich bedingungslosen Neuanfang gelegt werden.

Drucken E-Mail

Grundlos glücklich - auf der Suche nach Glück und Sinn

Glücklich zu sein, das wünschen wir uns alle. Oft aber will es nicht so recht gelingen. Nur zu leicht mischen sich „Spielverderber des Glücks“ in die eigene Gedanken- und Gefühlswelt. Sie verstellen den Blick auf das Wesentliche und halten uns in Alltagssorgen gefangen. In diesem Vortrag werden solche Störenfriede entlarvt. „Grundlos glücklich“ sind wir, wenn es uns gelingt, dem Glück keine Bedingungen mehr zu stellen. Aber wie kommen wir solchem Glück auf die Spur? Und wie gelangen wir zu einer tieferen Erfahrung von Sinn und dem tragenden Grund unseres Lebens?

Drucken E-Mail

Projektion? Was ist das?

Spieglein, Spieglein an der Wand ... wen sehe ich eigentlich, wenn ich mich und meine Lebensumstände betrachte? Wirklich mich oder meinen Schatten oder meine Familiengespenster? Nicht integrierte Persönlichkeitsanteile lassen sich nicht auf Nimmerwiedersehen unter den Teppich kehren. Sie werden häufig projiziert und kommen dann von außen, gleichsam mit Tarnkappe versehen, wieder auf uns zu: etwa in Form von zwischenmenschlichen oder beruflichen Schwierigkeiten. In diesem Vortrag wird die Selbst­sabotage mittels Projektion aufgedeckt, und es werden Wege zur Zurücknahme von Projektionen aufgezeigt.

 

Drucken E-Mail

Schicksal fängt in der Familie an

Im Miniparadies oder -knast "Familie" herrschen wechselseitig Beein­flussung und Abhängigkeit. Aufgrund dieser interkausalen Vernetzung entstehen Mus­ter, die u.a. über Glück oder Unglück in der Partner­schaft entscheiden und Schicksalsschienen festlegen. Diese Muster können wir durchschauen und entschärfen, wenn wir "unsere Lieben" genauer betrachten, um so auf eigene seelische Sackgassen, ab­gespaltene Persönlichkeitsanteile, Nöte usw. auf­merksam zu werden. Ziel des Vor­trags ist es, Wege zur Selbsterlösung und Schicksalsum­gestaltung aufzuzeigen.

 

Drucken E-Mail

Rache ist sauer

Racheakte erwirken oftmals ein vorübergehendes Gefühl von Linderung. Deshalb nennt der Volksmund die Rache "süß". In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass die meisten Racheakte auf den Täter zurückwirken und nicht zu dem ersehnten Schmerz- und Verletzungsausgleich führen. Besser ist es gelingt, den Verletzungshintergrund der Rache zu verstehen. Dann ist der Weg zu neuen, anderen Aus­gleichsmöglichkeiten geebnet. Steigen wir also aus der "Rache-Säuerung" aus.

Drucken E-Mail

Verliebtheit als Entwicklungschance

Leben ist Veränderung, ist Im-Fluss-Sein. Die Verliebtheit bringt uns ganz besonders ins Fließen. In diesem Vortrag geht es darum, das Phänomen der Verliebtheit näher zu untersuchen und aufzuzeigen, inwiefern der Verliebtheitsfluss zu unserer Selbstwerdung einen kostbaren und köstlichen Beitrag leisten kann.

 

Drucken E-Mail

Wut als Glücksbringer

Mut ist positiv gelebte Wut und führt durch das Unglück hindurch zum Glück. Meistens werden wir allerdings Opfer unserer eigenen Wut und verfallen in ihre destruktiven Ausdrucksformen. Gelingt es uns jedoch die wahren Hintergründe unserer Wut wahrzunehmen und ernstzunehmen, dann werden wir in die Lage versetzt, unsere Wut in mutiges, konstruktives Zugehen auf uns selbst und damit auf unser Glück hin umzusetzen.

Drucken E-Mail

Endlich schuldig - endlich frei

Wir haben die Wahl, entweder unserer (internalisierten) Elternstimme treu zu sein oder uns selbst. Die Untreue uns selbst gegenüber wird im Gefühl existentieller Schuld erlebbar. Ziel dieses Vortrags ist es, die lähmenden Eigenschaften von Schuldgefühlen aufzuzeigen und aus den Angeln zu heben. Ferner soll gezeigt werden, dass sogar die „Schuld“-summe gemäß dem landläufigen Moralcode letztlich geringer ist, wenn wir zu uns stehen, anstatt unter seinem Druck Opfer eines zermürbenden und unfrei machenden Schuldvermeidungstaumels zu werden.

Drucken E-Mail

Krankheit das letzte Sprungbrett der Seele?

Und es ist gar nicht so schlimm, gesund zu sein ... Unser Unbewusstes entscheidet allerdings oft anders. Wir werden u.a. krank, wenn wir uns aus guten Gründen nicht trauen, voll zu leben. Krankheiten helfen uns zu verstehen, welches Potential wir gegen uns richten. Dieser Vortrag soll aufzeigen, welche nicht gelebten Kräfte sich in einem ganz spezifischen Krankheitsbild ausdrücken, und was wir tun können, um diese Kräfte anders als über Krankheit zum Ausdruck zu bringen.

Drucken E-Mail

Vom Laberschwall zum Lebenshall

– das von Ute Lauterbach entwickelte ganz andere Kommunikationsmodell –

Klappe halten. Wahrnehmen. "Rein-sprechen": wenig Text, Worte erster Wahl, bei sich bleiben, zum andern finden. "Zen-sprechen" beziehungsweise Quatsch machen, damit das Leben nicht ernster wird, als es ist. Der Vortrag ist zugleich Kostprobe und Reise durch diverse Kommunikationskiller.

Drucken E-Mail

Weitere Beiträge ...

ute_lauterbach_schild_glueck