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Wut als Glücksbringer

Mut ist positiv gelebte Wut und führt durch das Unglück hindurch zum Glück. Meistens werden wir allerdings Opfer unserer eigenen Wut und verfallen in ihre destruktiven Ausdrucksformen. Gelingt es uns jedoch die wahren Hintergründe unserer Wut wahrzunehmen und ernstzunehmen, dann werden wir in die Lage versetzt, unsere Wut in mutiges, konstruktives Zugehen auf uns selbst und damit auf unser Glück hin umzusetzen.

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Projektion? Was ist das?

Spieglein, Spieglein an der Wand ... wen sehe ich eigentlich, wenn ich mich und meine Lebensumstände betrachte? Wirklich mich oder meinen Schatten oder meine Familiengespenster? Nicht integrierte Persönlichkeitsanteile lassen sich nicht auf Nimmerwiedersehen unter den Teppich kehren. Sie werden häufig projiziert und kommen dann von außen, gleichsam mit Tarnkappe versehen, wieder auf uns zu: etwa in Form von zwischenmenschlichen oder beruflichen Schwierigkeiten. In diesem Vortrag wird die Selbst­sabotage mittels Projektion aufgedeckt, und es werden Wege zur Zurücknahme von Projektionen aufgezeigt.

 

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Schicksal fängt in der Familie an

Im Miniparadies oder -knast "Familie" herrschen wechselseitig Beein­flussung und Abhängigkeit. Aufgrund dieser interkausalen Vernetzung entstehen Mus­ter, die u.a. über Glück oder Unglück in der Partner­schaft entscheiden und Schicksalsschienen festlegen. Diese Muster können wir durchschauen und entschärfen, wenn wir "unsere Lieben" genauer betrachten, um so auf eigene seelische Sackgassen, ab­gespaltene Persönlichkeitsanteile, Nöte usw. auf­merksam zu werden. Ziel des Vor­trags ist es, Wege zur Selbsterlösung und Schicksalsum­gestaltung aufzuzeigen.

 

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Rache ist sauer

Racheakte erwirken oftmals ein vorübergehendes Gefühl von Linderung. Deshalb nennt der Volksmund die Rache "süß". In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass die meisten Racheakte auf den Täter zurückwirken und nicht zu dem ersehnten Schmerz- und Verletzungsausgleich führen. Besser ist es gelingt, den Verletzungshintergrund der Rache zu verstehen. Dann ist der Weg zu neuen, anderen Aus­gleichsmöglichkeiten geebnet. Steigen wir also aus der "Rache-Säuerung" aus.

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Wo versteckt sich Gott ?

Was löst das Wort „Gott“ bei Ihnen aus? Assoziieren Sie Kirche, Papst, die Zehn Gebote? Oft erlaubt uns unsere Rationalität nicht mehr, die althergebrachten Gottesbilder zu akzeptieren. Gibt es dennoch eine Möglichkeit, das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten? Und wie kann eine glücksfördernde und bewusstseinserweiternde Wiederbelebung „Gottes“ aussehen? Und zwar eine Wiederbelebung, die auch für unseren Intellekt kein Ärgernis ist?

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Was soll der Quatsch

Was machen Sie hier auf der Welt? Wozu? Wie lange noch? Gefällt es Ihnen? Was wissen wir? Die Philosophie als kritische Vernunftwissenschaft von den Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrungswirklichkeit als ganzer hat sich der Zentralfrage: „Was soll der Quatsch?“ verschrieben. Mystik und Naturwissenschaft widmen sich von anderer Seite derselben Frage. Dieser Vortrag vermeidet weitgehend die Frage „Warum sich das Gänseblümchen verliebte“ und ergründet vorwiegend das Wesen der Wirklichkeit. Praktisch geht es darum, einen Umzug im Bewusstsein anzuregen. Treffsicher navigieren und meditieren Sie mit der von Ute Lauterbach entwickelten Bewusstseinsskala. Sie reicht vom Nullinger zum Fullinger. Ein Abenteuer der unerwarteten Art.

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Endlich schuldig - endlich frei

Wir haben die Wahl, entweder unserer (internalisierten) Elternstimme treu zu sein oder uns selbst. Die Untreue uns selbst gegenüber wird im Gefühl existentieller Schuld erlebbar. Ziel dieses Vortrags ist es, die lähmenden Eigenschaften von Schuldgefühlen aufzuzeigen und aus den Angeln zu heben. Ferner soll gezeigt werden, dass sogar die „Schuld“-summe gemäß dem landläufigen Moralcode letztlich geringer ist, wenn wir zu uns stehen, anstatt unter seinem Druck Opfer eines zermürbenden und unfrei machenden Schuldvermeidungstaumels zu werden.

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Krankheit das letzte Sprungbrett der Seele?

Und es ist gar nicht so schlimm, gesund zu sein ... Unser Unbewusstes entscheidet allerdings oft anders. Wir werden u.a. krank, wenn wir uns aus guten Gründen nicht trauen, voll zu leben. Krankheiten helfen uns zu verstehen, welches Potential wir gegen uns richten. Dieser Vortrag soll aufzeigen, welche nicht gelebten Kräfte sich in einem ganz spezifischen Krankheitsbild ausdrücken, und was wir tun können, um diese Kräfte anders als über Krankheit zum Ausdruck zu bringen.

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Vom Laberschwall zum Lebenshall

– das von Ute Lauterbach entwickelte ganz andere Kommunikationsmodell –

Klappe halten. Wahrnehmen. "Rein-sprechen": wenig Text, Worte erster Wahl, bei sich bleiben, zum andern finden. "Zen-sprechen" beziehungsweise Quatsch machen, damit das Leben nicht ernster wird, als es ist. Der Vortrag ist zugleich Kostprobe und Reise durch diverse Kommunikationskiller.

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Der Tod als Denk-mal

Wer den Tod nicht versteht, verpasst sein Leben! Für manche ist der Tod ein Schreckgespenst; andere zieren ihn mit Unsterblichkeits­blüm­chen, wieder andere schieben den Gedanken an den Tod ganz weg oder sehen eine das Leben letztlich vermeidende "Erlösung" in ihm. Dieser Vortrag zeigt erstens, inwiefern diese Haltungen unsere Lebendigkeit schmälern; zweitens, inwiefern das volle Gewahrsein des Todes eine große Lebenserlaub­nis sowie existentielle und alltägliche Befrei­ung ermöglichen kann. Es gibt nämlich ein Leben vor dem Tode.

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Glück und Sein

Ein freier Kopf und ein weites Herz sind der Inbegriff des Glücks. Ist Glück reine Glückssache? Oder können wir es selbst erwirken? Erkennen Sie Ihren inneren Glückspiloten. Ute Lauterbach veranschaulicht die Fluglinie zum Glück anhand der von ihr entwickelten Bewusstseinsskala. Und Lauterbachs Flugstunden zum Glück sind blitzgescheit, lustig und konkret.

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