Meine persönliche Erfahrung „zum freien Kopf“:

Judith Huppert

Mich kann das instant Lumen-Erleben annähernd packen, wenn ich ganz und gar in einer Tätigkeit versunken bin, wenn ich sozusagen in ihr verschwinde. Dann erfahre ich ein völliges Aufgehen im Tun, ein Einssein mit allem, was gerade ist, und ein wunderbares Gefühl der Verbundenheit und der Geborgenheit. Es gibt dann fast keine Gedanken, die wenigen, die kommen, gehen auch ganz leicht wieder. In diesen Momenten spüre ich wie Leben gemeint ist.



Lisa Gugganig

Liebe Ute,

mich durch das Sprechen entkleiden .... und dann das reine Sein spüren. Ich habe es beim Nur-noch Seminar im Herbst erlebt. Es war und ist faszinierend und es klingt immer noch nach.  

Dein INSTANT-LUMEN-Projekt ist großartig, dein Buch ein Geschenk an die Welt. Ich lese schon lange darin, kann nie viel auf einmal lesen, da ich jedes einzelne Zitat so groß empfinde, in jedem Kapitel verweile und genieße.  Ich bin erfüllt von der Fülle.

Wenn ich das Buch nur in Händen halte, spüre ich eine Stärkung, eine Kraft, die ich nicht wirklich beschreiben kann.

Danke für die unglaubliche Zusammenstellung der großartigen Zitate. Ich tauche ab in die Weite und es erfüllt mich mit Dankbarkeit, wenn ich sie lese und genau spüre, was sie meinen. Deine Fragen überraschen mich, inspirieren mich. Und beschäftigen mich.

Im Seminar habe ich das Wegwerfen und Loslassen von Ballast so wohltuend empfunden und die leuchtende Stille in aller Klarheit wahrgenommen. Es tat so gut und ich spüre, wo ich hin möchte.



Heiko Braun

Auf neuen, unbekannten Pfaden durch den Schwarzwald erfasste mich der Anblick der Natur, als ich auf einer Lichtung in ein weites Tal blickte. Dieses „Erfasst-sein“ war da oder war wahrscheinlich auch nur möglich, da es ohne jegliche Bewertungen und Erwartungen einher ging. Mein Blick und meine Wahrnehmung war – obwohl ich die Landschaft quasi vor Augen hatte - nach innen gerichtet und es stellte sich eine Leichtigkeit, Freiheit und Unbeschwertheit ein. Alles ist gut, es gibt nichts zu tun, volle Präsenz, verbunden mit mir und mit allem!



Christiane Strack

Noch bevor ich von „Einkehr ins Bewusstsein“ gehört hatte:

Nach einer Chorprobe von Bachs h-Moll-Messe war ich urplötzlich in einem anderen Zustand, wie herausgehoben aus dem Alltäglichen, unser gewohntes Leben, meine bisherigen Lebenswünsche und Ziele erschienen mir wie Illusionen. Ich war in absoluter Gewissheit im Richtigen, Eigentlichen zu sein, blitzartig schoss der Gedanke ein „Das ist es“, begleitet von großem und erhabenem Glücksgefühl und grenzenloser, innerer Freiheit.

Diese Erfahrung war neu für mich und gleichzeitig absolut nicht fremd.



Frau Dr. Mett

Bei einem Waldspaziergang war ich plötzlich wie abgetrennt, mein gewohntes Alltagsleben, Denken, Bewerten, Fühlen, meine Prägungen, Erfahrungen etc. setzten sich in Form einer Weltkugel in unendlichem Raum ab. In dieser Freiheit von mir ging mir ein Licht auf: „Ich bin bei mir“.



Bettina Röser

Garten - sitzen - Nichtstun:

"Ich bin das Zwitschern der Vögel,

ich bin das Rauschen der Blätter im Wind.

Ich bin das Licht und die Wärme der Sonne,

Ich bin so viel mehr als ich bin.

Ich bin."



Emma

Die Liebe sein, das Universum sein, verbunden mit allen und allem, daszu erleben und dann noch atmen, weil ich ja noch lebe in meinem Körper ... und seit dieser Erfahrung, die ganz plötzlich da war,

wissen, wohin ich will. Schritt für Schritt, jeder macht Sinn. Neu aktuell, dass meine Energie mich zu mutigen Experimenten animiert und ich dabei mein Ich weglasse, mit der Gewissheit, dass ich‘s nicht bin.

Und dann wieder ganz schnell die Gelassenheit futsch wegen irgendeinem BlödSinn. Neue Chance also ... Schritt für Schritt.



Erster Tenor

Es war im Sommer 1982 auf dem Weg zur Arbeit. Ich verliess den Lift und nach ein, zwei Schritten war plötzlich alles vor mir, neben und hinter mir und auch in mir, oben und unten war alles nur noch Licht.

Ein warmes, helles, aber nicht blendendes Licht, das wunderbarste Licht, noch nie so wahrgenommen, doch vertrauter als vertraut und ich war da und dort und überall und empfand das grösste und unbeschreiblichste Glücksgefühl - überall und Darinseiend. Nach etwa fünf Schritten war ich plötzlich wieder von dieser Welt. Einer irgendwie so "einfachen" und beinahe langweiligen Welt im Gegensatz zum eben Erlebten. Ah!



Maria Offers

Meine erste Seinserfahrung, die ich heute als „Instant Lumen“ verstehe, wiederfuhr mir, als jemand das Wort „Unendlichkeit“ aussprach. Plötzlich war mein normales Ich weg und stattdessen war da nur der unendlich weite Raum. Die Zeit stand still, so dass ich nicht sagen kann, wie lang dieser „akute“ Zustand dauerte. Diese Erfahrung war so intensiv, dass ich noch wochenlang danach wie aus einer „höheren, freieren“ Warte auf das Leben schaute. Da, wo ich war, war jetzt die Verbundenheit, das Eins-Sein mit allem.



Elke Kalender

Folgende INSTANT-LUMEN-Erfahrung möchte ich teilen: In der tiefen Nacht, zum nahenden Morgen war es ein einziger Moment, dessen tiefer Eindruck mich in den vergangenen Monaten getragen hat.

Das Bett des anderen verlassend, in der Kenntnis der Trennung am kommenden Morgen alleine in diesem vertrauten und nun immer fremder werdenden Wohnzimmer. Die Trauer, der Schmerz, die Unsicherheit und Angst tobten mit schreienden Gedanken im Kopf und hinterließen eine brennende Erstarrung meines Körpers. Alles Beruhigen oder klares Denken eine Verhöhnung an sich. So ging es eine ganze Zeit, die keine Zeit war.

Und in einem Augenblick, vielleicht waren es auch viele, war alles klar.

Das Thema meiner Familie, mein Thema. Alles Warum und wofür und woher und wohin waren wortlos klar und eine tiefe Ruhe und ein Gefühl, welches größte, innere Trauer und größte, innere Freude in sich aufhob. Sicherheit für alles Entschiedene und noch nicht Eingetretene und eine große Sicherheit des Geborgenseins in allem und mit jedem im Alleinsein. Das war mein Moment.

Dieser Augenblick trägt mich. Und meine sehnsuchtsvolle Ausrichtung ist auf die Dehnung dieses Momentes und Sichtbarkeit in meinem Leben gelenkt. Mehr und mehr.



Sonja Gilges

Es liegt ein paar Jahre zurück, ich war auf einem Tauchboot im roten Meer unterwegs. Auf der Rückfahrt ging ich unter Deck, um etwas zu schlafen. Als ich aufwachte, schaute ich aus dem Fenster und just in diesem Moment tauchte eine große Gruppe Delphine neben dem Boot auf. Ich sprang auf und schrie, „Delphine, Delphine“ und rannte raus. Ich stand laut lachend und rufend an der Reling, vergaß die Welt um mich herum und war absolut glücklich. Es gab kein Denken mehr, keine anderen Menschen mehr um mich herum. Es gab nur diesen Moment des Einsseins und das Fühlen von einer großen, tiefen Freude, ein verbunden sein mit allem: der Natur, den Tieren, den Menschen und dem Meer. Ich dachte später immer, wie bewegend dieses Gefühl war und dass ich es kaum beschreiben kann. Heute, dank Instant Lumen und Ute Lauterbach, weiß ich, ich war am höchsten Punkt der Bewusstseinsskala, im Fullinger. Selbst nach all den Jahren löst die Erinnerung immer noch Freude in mir aus und das macht dieses Erlebnis für mich so besonders.



Sharing

Bei diesem Erkenntnis-Abenteuer geht es um nichts weniger als die Verwirklichung des menschlich und „übermenschlich“ Besten und Höchsten. Bei der gipfeligen Einkehr ins Bewusstsein selbst lassen wir unsere eintrainierte Persönlichkeit hinter uns und streifen unsere Standardeinstellungen ab. Deshalb ist dieser Zustand aller individuellen Merkmale entkleidet. Das bedeutet außerdem, dass alle Menschen in dieser Erfahrung gleich oder je nach Tiefe/Höhe ähnlich erleben. Darüber sich auszutauschen ist ein Verbundenheitsfest.

Das kannst du hier mitteilen, indem du beschreibst, wie es sich für dich anfühlt, im INSTANT LUMEN anzukommen. Beschreibe nur dein Erleben. Lass alle Deutungen, Geschichten und Vergegenständlichungen weg.


Ich freue mich auf deinen Beitrag.




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Von Freunden gefundene Zitate, die von der INSTANT-LUMEN-Erfahrung handeln, aber hier nicht filmisch umgesetzt sind.



„Wenn du verstehst, wirst du erkennen, dass du nichts bist. Wenn du nichts bist, bist du alles..“

Carlo Rinpoche



„Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie entwickelt sich. An einem Tag der Stille kann ich sie atmen hören.“

Arundhati Roy



„In Augenblicken glühendster Lebendigkeit wird uns bewusst, dass wir inmitten allen Wandels etwas in uns kennen, das Bestand hat: Wir haben Anteil am Sein. In solchen Augenblicken wird uns klar, dass unser eigenes Sein am Einen, Schönen, Guten und Wahren Anteil hat und daher unzerstörbar ist, so wie diese höchsten Werte es sind."

David Steindl-Rast

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